Didaktik und Geschichte der Mathematik

Lernen analog und digital

Lernen im Mathematikunterricht ist von einem Spezifikum geprägt: Mathematische Begriffe und Kenntnisse sind abstrakter Natur, sie sind nicht empirisch fassbar und keinem Wahrnehmungskanal zugänglich. Mathematische Konzepte bedürfen einer Repräsentation, unser einziger Zugang zu ihnen sind Objekte, Zeichen und Wörter. Entsprechend groß ist die Bedeutung von Arbeitsmitteln und Materialien, von Tafel, Tablet und Papier sowohl in der Unterrichtspraxis als auch in der mathematikdidaktischen Forschung. Doch welche Rolle spielen Arbeitsmittel und Materialien? Inwiefern können insbesondere digitale Settings mathematisches Lernen begünstigen? Welches Potenzial bieten Lernumgebungen im digitalen Kontext?

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